Von der Idee zur Geschichte

Heute möchte ich euch mit auf eine kleine Reise nehmen. Ich brauche nämlich eine neue Geschichte, die ich auf dem SF Con in Kiel lesen möchte. Also sollte die Geschichte gerne etwas mit Science Fiction zu tun haben. Gleichzeitig bin ich echt nicht so gut in Zukunftstechnologie bewandert. Aber Science Fiction muss ja nicht immer „harte“ SF sein.

Schwarze Katze

©dreams4ever / PIXELIO

Mir kam also vor ein paar Tagen eine Idee, sozusagen das Samenkorn: Wie wäre es, wenn ein Außerirdischer hier auf der Erde als Katze landen würde?

Sofort kamen Fragen hoch. Wieso als Katze? Und warum auf der Erde? Und was erlebt er hier?

Als Katze, um unentdeckt unter Menschen sein zu können. Daraus ergibt sich auch die zweite Antwort: zu Studienzwecken. Es handelt sich um anthropologische Forschung.

Und was erlebt er hier?

Da kam die nächste Idee: Dieser Außerirdische ist gar kein Forscher. Er ist nur der beste Gestaltwandler unter den Außerirdischen und wurde für diese Aktion angeheuert. Er soll einfach Daten sammeln, seine Beobachtungen aufzeichnen und per Computer zum Raumschiff schicken, das irgendwo getarnt herumhängt.

Und dann kommt der Mensch ins Spiel. Wo landet unser Außerirdischer?

Plötzlich dachte ich an eine ältliche Schriftstellerin. Schließlich soll man über das schreiben, was man kennt. (*grins*) Ja, sie hat einen Computer – zum Glück – aber sie ist ein bisschen exzentrisch und damit nicht das beste Studienobjekt. Dennoch freunden sich die beiden an.

Und die unerhörte Begebenheit in einer Kurzgeschichte? Ja, daran knabbere ich noch ein bisschen. Ich denke aber, es wird eine humorvolle und warmherzige Geschichte mit einem guten Ende.

(Bildquelle: pixelio.de)

Über Hannah Steenbock

Hannah Steenbock is an author, dreamer, and coach. She has published several short stories in English and German, as well as one novel in German. In 2013 she started self-publishing her work. In 2014, she has won two awards for her short story "Sequoia".
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